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Erstmalig ging es diesmal jedoch nicht nach Österreich in die Berge, sondern hinter ein abgelegenes Dorf in Niederbayern. Inmitten von Wäldern und Feldern ging das Training dann los. Eine Erfahrung, die man nicht oft erlebt, denn hier ging es um Training auf weichem, unebenem Grund, mit Bäumen und Ästen im Weg. Dies erfordert ein hohes Maß an Konzentration und Aufmerksamkeit, und stellt eine große Lernerfahrung dar. Doch Training war auch hier nicht das einzige. Zwei Seminare wurden gehalten, von den ranghöchsten Lehrern in Europa. Sensei Andi hatte als Thema Ernährung und Gesundheit, und hat damit eine große Gruppendiskussion eingeleitet. Das andere hielt Sensei Stephan – und zwar über Kiatsu, das Heilen mit Ki, der inneren Energie. Beides waren seltene Ereignisse, und eine Erfahrung, die man so schnell nicht wieder macht. Passend zum Thema Gesundheit war auch das Essen auf der Hütte. Normalerweise mussten ein paar Schüler zum Kochen herhalten, doch auch das war diesmal anders. Eine eigene Köchin bereitete ausschließlich bio-vegetarisches Essen zu. Nur am Samstag gab es eine kleine Abweichung vom Plan, als abends dann gegrillt wurde. Allgemein bot die Hütte wieder viel zum Lernen und war, wie jedes mal, mit viel Spaß verbunden. Daher sollte einem weiteren Hüttenausflug im nächsten Jahr nichts im Wege stehen. |
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